Beschreibung

Hier finden Sie eine alphabetische Auflistung und Erklärung von Begrifflichkeiten des EgoCMS

Beispiel

Ein Screenshot vom Block mit Einstellung 400px Breite

 Alphabetische Auflistung und Erklärung von Begrifflichkeiten des EgoCMS

 

INHALTSVERZEICHNIS



Redaktionell tätige Personen haben die Möglichkeit, Seiten erst fertig zu stellen und sie zum gewünschten Zeitpunkt auf den Live-Server übertragen zu lassen. Seiten, die nicht aktiv geschaltet sind, werden nicht übertragen. Somit ist für Sie sichergestellt, dass keine halbfertigen Seiten übertragen werden. Die Aktiv-Schaltung erfolgt im Backend im Reiter »Information« durch Aktivieren der entsprechenden Checkbox (1). Bestätigen Sie die Aktiv-Schaltung durch Klick auf »Ja« im sich öffnenden Dialogfenster (2).

Als Backend wird der Bearbeitungsbereich einer Website bezeichnet. Hier bearbeiten die redaktionell tätigen Personen die einzelnen Seiten und können eine Seite von hier aktualisieren, aktivieren (auf den Live-Server übertragen) oder deaktivieren. Außerdem können weitere Medien, die in eine Seite eingebunden werden sollen, hochgeladen werden.

»Block« ist die Bezeichnung für die verschiedenen Struktureinheiten, mit denen sich Inhalte auf der Seite darstellen lassen. Der häufigste Block ist dabei Text und Bild. Andere Blöcke sind bspw. Akkordeon, Slider Light und der Kontaktblock. Die Blockauswahl erfolgt durch Klick auf das grüne Plus (1) ganz unten auf der Seite und die Selektion aus der sich öffnenden Liste. Wenn der Seite bereits ein Block hinzugefügt wurde, lässt sich die Blockauswahl über den Plus-Button in der Einstellungsleiste (2) aufrufen. 

Eine Breadcrumb (Brotkrumenleiste) ist ein Link-Pfad. Dieser informiert Benutzende jederzeit, in welchem Bereich der Website er sich befindet und erleichtert so die Navigation. Mit Klick auf eine Seite im Link-Pfad können Nutzende in der Navigation der Seite wieder einen oder mehrere Schritte zurückgehen. 

Ein Cache ist ein schneller Puffer-Speicher, der wiederholte Zugriffe auf ein langsames Hintergrundmedium oder aufwendige Neuberechnungen vermeidet. Zum Beispiel können bei einer Suchanfrage bereits vorhandene, zwischengespeicherte Daten aus einer früheren Suche genutzt werden, um ein schnelleres Suchergebnis zu erhalten, da nicht alle Daten neu geladen und durchsucht werden müssen.

Der eigene Browser speichert den Cache, daher werden manchmal veraltete Dateien angezeigt. Sollte dies der Fall sein oder eine Seite nicht dem erwarteten Layout entsprechen, weil Änderungen noch nicht angezeigt werden, können Sie zuerst einmal STRG+f5 drücken. Damit wird die Seite neu geladen und der Cache geleert. Oft ist das schon die Lösung des Problems. 

Einstellungen lassen sich häufig über die Aktivierung bzw. Deaktivierung sogenannter Checkboxen vornehmen. Dies bedeutet, in einem bestimmten Auswahlfeld ein Häkchen zu setzen. 

Cumulus ist eine Bilddatenbank des Rechenzentrums mit einer Vielzahl von Bildern und Illustrationen für unterschiedlichste Anwendungen. Die Urheberrechte liegen dabei i.d.R. bei der Friedrich-Schiller-Universiät Jena. Für die Verwendung der Bildbestände sollten Sie unbedingt die Nutzungsbedingungen lesen und diese später auch beachten.

Vor der ersten Nutzung der Bilddatenbank müssen Sie sich für diese freischalten lassen. Hier gelangen Sie zur Anmeldeseite, sowie der Bilddatenbank Cumulus.

Die Bilder liegen i.d.R. in einer sehr hohen druckfähigen Auflösung vor. Bitte komprimieren Sie alle Bilder bevor Sie sie auf Ihren eigenen Seiten verwenden. Eine Anleitung zum Komprimieren großer Bilddateien finden Sie hier.

Die Ansprechperson für die Bilddatenbank Cumulus finden Sie hier.

Der Desktopbereich ist der normale Bearbeitungsbereich Ihrer Seite. Hier ist es möglich, über Blöcke Inhalte einzupflegen sowie verschiedene Einstellungen und Strukturierungen der Seite und des gesamten Strukturbaums des Mandanten vorzunehmen.

Wenn Sie sich im EgoCMS anmelden, befinden Sie sich automatisch als erstes in Ihrem Desktopbereich. Um von anderen Bereichen hierhin zurück zu kehren, wählen Sie das Haus-Symbol in der Werkzeugleiste (oben links). Falls Sie über mehrere Mandanten verfügen, lässt sich über das Dropdown-Menü (kleiner Pfeil neben dem Haus-Symbol) dieser Schaltfläche zwischen den Desktopbereichen der unterschiedlichen Mandanten wechseln. 

Ein Dialogfenster ist Teil einer grafischen Benutzeroberfläche, welches über dem Anwendungsfenster erscheint, um eine erweiterte oder klar abgegrenzte Aufgabe zu erfüllen. Mit erscheinenden Dialogfenstern können zum Beispiel weitere Einstellungen an der Seite vorgenommen werden. 

Unter einer Domain versteht man die Internetadresse einer Website. Sie verweist anhand ihres Namens letztendlich auf die IP-Adresse der jeweiligen Seite. So ist z.B. www.uni-jena.de die Domain der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 

Viele Einstellungen lassen sich über sogenannte Dropdown-Menüs vornehmen. Dies bedeutet, dass sich per Klick auf einen Pfeil eine Auflistung von Auswahlmöglichkeiten aufklappen lässt. Von diesen ist in aller Regel eine durch Klick darauf auswählbar. Gleichzeitig schließt sich damit das Dropdown-Menü. Ein Dropdown-Menü wird bspw. bei der Auswahl des Freigabe-Datums unter dem Reiter »Freigabe« verwenden. 

Die Einstellungsleiste befindet sich immer rechts oben über jedem Block. Mit Klick auf die verschiedenen Buttons können Blöcke hinzugefügt, entfernt, ersetzt, dupliziert, nach oben oder unten verschoben sowie in eine andere Sprache kopiert werden. Außerdem befindet sich in der Einstellungsleiste der Button Einstellungen, der zum Einstellungsmenü des jeweiligen Blockes führt. 

Das Einstellungsmenü kann über einen Klick auf das Zahnradsymbol erreicht werden. Mit einem weiteren Klick auf die Einstellungen, öffnet sich das Einstellungsmenü. Dieses ist für jeden Block individuell gestaltet.

In einer Reihe von Blöcken lassen sich Einträge hinzufügen. Dazu gehören z.B. Akkordeon und Slider Light. Gemeint sind damit die unterschiedlichen Einheiten innerhalb eines Blockes. Diese lassen sich einzeln per Klick anwählen, sodass genauere Informationen zu einem übergeordneten Aspekt gezeigt werden. An der im Frontend sichtbaren Eintragsliste (1) lassen sich im Backend Bearbeitungen ausführen (2).

Eine Elternseite bezeichnet die direkt übergeordnete Seite im Seitenbaum. Darüber hinaus gibt es im Strukturbaum Geschwisterseiten und Kinderseiten.

In diesem Beispiel ist »Webentwicklung« die Elternseite der darunter aufgelisteten Ordner. 

Freitextfelder sind neben Checkbox und Dropdown-Menü ein weiterer häufig zu findender Typ von Eingabefeldern in Einstellungsmenüs. Die redaktionell tätige Person hat bei diesem Typ die Möglichkeit, komplett individuell angepasste und gewünschte Einstellungen auszuführen. Genutzt wird dies bspw. bei den vielfältigen freien Einstellungsoptionen des Institutionellen Kontaktblocks. 

Das Frontend ist die Darstellung einer erstellten Seite in der Art und Weise, wie sie später von Nutzenden wahrgenommen wird. 

Als Geschwisterseiten werden Seiten auf gleicher Ebene im Strukturbaum bezeichnet. Darüber hinaus gibt es im Strukturbaum Elternseiten und Kinderseiten. 

Hier im Beispiel sind »News«, »Benutzerhandbuch Blöcke«, »Tutorials zum CMS-System« und »Hinweise zur Webseiten-Gestaltung« Geschwisterseiten.

Das Hauptmenü verweist in einer strukturieren Art und Weise auf die Hauptinhalte der Website.

 

Der Hovereffekt ist das Ereignis, was immer dann entsteht, wenn mit dem Cursor über die einzelnen Buttons und Links gefahren wird. Er ist dann durch eine hervorgehobene Färbung der einzelnen Buttons oder Links erkennbar.

Hier im Beispiel ist rechts der Hoovereffekt erkennbar im Vergleich zu links.

 

Das Kindermenü befindet sich unter dem Hauptmenü. Es stellt die einzelnen Kinderseiten eines Hauptmenüpunktes dar.

 

Als Kinderseiten werden Seiten des Strukturbaums bezeichnet, die unterhalb einer Seite liegen. Darüber hinaus gibt es im Strukturbaum Elternseiten und Geschwisterseiten.

 Hier im Beispiel sind die rot umrandeten Ordner die Kinderseiten von »Webentwicklung«.

Das Kopfmenü ist der oberste Bereich einer Website. Dort findet sich zumeist ein Link zur Startseite sowie der Button »Suche«.

Die Lightbox ist eine besondere Form der Darstellung von Bildern und anderen Multimediainhalten. Sobald Nutzende ein Vorschaubild anklicken, wird die Seite ausgeblendet und das Bild großformatig angezeigt. Außerdem besteht die Möglichkeit, zwischen den einzelnen Bildern einer Seite zu blättern.

 

Im System wird zwischen zwei Arten von Links unterschieden: extern und intern.

  1. Interne Links führen zu Seiten, die sich innerhalb des Systems befinden, d.h. alle Seiten im neuen Layout der neuen Universität.
    1. Um eine solche Internetseite hinzuzufügen, kopieren Sie bitte nicht den Link, sondern verwenden Sie die entsprechenden Symbole im Einstellungsbereich eines Blockes. Für Nutzende wird das durch einen einfachen Pfeil gekennzeichnet.
    2. Außerdem hat es für Sie als redaktionell tätige Person den Vorteil, dass Sie den Link nicht manuell ändern müssen, sollte die Seite mal verschoben werden. Der Link verschwindet automatisch, sollte die Seite gelöscht oder inaktiv geschaltet werden.
  2. Externe Links verweisen auf Seiten, die sich außerhalb unseres Systems befinden. Diese Seiten werden durch Kopie der Internetadresse eingefügt. Für Nutzende wird ein Pfeil angezeigt, der aus dem System (einer »Tür«) herausführt.

Der im Beispiel obere Link ist somit ein externer, der untere ein interner Link.

 

Als Mandant bezeichnet man inhaltlich und technisch eigenständige Einheiten der Website der Uni Jena. Sie werden über eine sogenannte Subdomain aufgerufen. So heißt beispielsweise der Mandant der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften fsv und lässt sich über www.fsv.uni-jena.de aufrufen. 

























Verwendung

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Schritt-für-Schritt-Anleitung


Anwendungsbeispiele

Zustand 1

Screenshot

Zustand X

Screenshot


Zusätzliche Hinweise 

  • ..


Alternative Blöcke

Alternativ zum ... sind folgende Blöcke unter bestimmten Voraussetzungen zur Darstellung Ihrer Informationen ebenfalls geeignet:


Ergänzende Beiträge