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- Für regelmäßige Backups sorgen, um im Schadensfall eine Rücksicherung der Daten zu gewährleisten.
- Regelmäßiges Sichern der Daten auf einem externen Speichermedium, zum Beispiel einer USB-Festplatte. Diese sollte jedoch nicht dauerhaft mit dem Rechner verbunden sein.
- Die Datensicherung getrennt vom Rechner aufbewahren. So sind die Daten auch im Brandfall oder anderen Katastrophen geschützt.
- Prüfen, ob sich die gesicherten Daten auch tatsächlich wiederherstellen lassen.
- Die Firewall des PC‘s aktivieren, da diese bereits einen großen Teil schädlicher Daten abfängt.
- Einen aktuellen Virenschutz installieren und und dafür sorgen, dass er immer auf dem neusten Stand ist. Eine Variante wäre das Installationspaket des Virenschutz „SophosMS Defender“ der Universität Jena.
- Regelmäßig die Sicherheitsupdates für Betriebssystem und Anwendungsprogramme installieren, um eventuelle Lücken in den Programmen für die Trojaner zu schließen.
- Wachsam und misstrauisch sein. Die Herkunft unbekannter E-Mail-Adressen überprüfen und gegebenenfalls bei der Firma nachfragen. Links verweisen oftmals auf dubiose Seiten.
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Folgende Quellen wurden einbezogen:
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- Klopfer Datennetzwerk GmbH
- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
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